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Meine Siebdrucke entstehen in einem mehrschichtigen Prozess, der an Stempeltechniken erinnert. Ich arbeite mit positiven und negativen Abdrücken, übereinanderliegenden Schichten und zeichne zum Teil direkt über die Drucke. Die Werke sind Ausdruck intensiver Emotionen – von innerer Unruhe, Getriebenheit und unkontrollierbarer Kraft. Motive wie Pilze symbolisieren dabei die Umwandlung von Negativität oder Gift. Frauenkörper, Beine, die vorwärts schreiten oder stillstehen, sowie Runen und hineingeschriebene Worte spiegeln das Spannungsfeld zwischen Bewegung und Erstarrung, zwischen wütendem Gesäusel und starker innerer Stimme wider. Jeder Druck erzählt von der Auseinandersetzung mit diesen Gefühlen und inneren Bildern.
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